Schach ohne Grenzen Überregionaler Schachverein
Schach ohne GrenzenÜberregionaler Schachverein

 

,AUFTAKTSIEG in der 1. Klasse’

 

Die Coronazeit und die Risikowarnung der Deutschen Regierung für Tirol machen diese Saison für unsere Mannschaften sehr sehr schwierig.

Wir leben mit und von unseren Bayerischen Spielern. So mussten wir bereits unsere Gebietsklasse- Mannschaft auf Grund von Personalmangel zurückziehen und auch leider darauf verzichten in der Jugend-Liga anzutreten.

 

Auch in der 1. Klasse fehlten uns einige unserer Stammspieler aus Bayern.

Dennoch brachten wir mit Arthur Kruckenhauser, Günther Wachinger, Onur Kinsiz, Stefan Kell, Bernd Wichmann und Constantin Stichter eine schlagkräftige Truppe an die Bretter.

Als Aufsteiger empfingen wir im ersten Wettkampf die Mannen von Rochade Rum.

Sehr schnell zeigte sich, dass wir fast an allen Brettern mit Vorteilen aus der Eröffnung kamen.

Unserem Küken Constantin blieb es vorbehalten, in seinem Debüt für Schach ohne Grenzen, das 1:0 zu erzielen. Nach einem schnellen Figurengewinn spielte er den Rest wie ,ein alter Hase’ zu Ende.

Arthur überspielte seinen Gegner sehr trocken, gewann eine Quali und sorgte für das 2:0. Auch unser zweiter Debütant Onur spielte eine überlegene und dominante Partie. Mit einer Dauerfesselung und Abwicklung in ein gewonnenes Bauernendspiel brachte er uns auf 3:0.

Stefan kam mit Schwarz gut ins Mittelspiel. Sein Gegner opferte eine Figur für 2 Bauern und irgendwie verlor Stefan den Faden. Seine Stellung wurde immer schwieriger, aber sein Gegner fand wohl nicht den richtigen Ausheber. Letztendlich konnte Stefan, nach Damentausch, seine Mehrfigur richtig einsetzen und von zwei Freibauern war nur einer aufzuhalten – 4:0.

Eine tragische Partie hatte Bernd. Im Mittelspiel erarbeitete er sich eine Mehrquali, die zum Sieg reichen sollte. Er gab aber dem Gegner zu viel Gegenspiel und musste plötzlich die Quali wieder zurückgeben. Seine schlechte Königstellung im Turmendspiel war ausschlaggebend für diese unverdiente Niederlage.

In meiner Partie musste ich gegen ein weißes Bollwerk anrennen. Macht die Sache nicht leichter, wenn der Gegner gar keinen aktiven Plan hat, aber alle positionellen Drohungen abzuwehren versucht. Letztendlich gelang es mir dann doch im Zentrum ein Bauernpärchen zu installieren, die nach 40 Zügen freie Bahn hatten.

Endergebnis: 5:1 – ein guter Start in die neue Saison.   

-Günther-

1. Klasse auf chess-results

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