Schach ohne Grenzen Überregionaler Schachverein
Schach ohne GrenzenÜberregionaler Schachverein

Saisonabschluß mit Kantersieg - ein fast perfekter Spieltag 

 

Die Schlussrunde aller Tiroler Ligen fand im Veranstaltungszentrum Jenbach statt. So trafen wir in der Landesliga auf den mehrmaligen Tiroler Meister SC Schwaz, die mit einem Sieg ihren Titel verteidigen wollten.

 

Für uns war es ein Prestige-Duell und so brachten wir mit Mäx Berchtenbreiter, Max Hess, Andi Ciolek, Günther Wachinger, Arthur Kruckenhauser und Matthias Heinz-Leisenheimer eine feine Truppe an die Bretter.

 

Und es sollte ein ,perfekter Tag’ werden. Den Anfang machte Mäx (mit Weiß), der gegen seinen IM Kollegen zwei Bauern in der Eröffnung opferte und dafür einen vehementen Königsangriff bekam. Wer Mäx kennt, weiß, dass er so etwas gnadenlos zu Ende spielt. Mit einem Turmopfer beendete er nach dem Vorbild des ,Anastasia Matts’ im 23. Zug diese Traumpartie!

Fast zeitgleich konnte Andi (W) in einem Maroczy-Aufbau die Dame des Gegners fangen und auf 2:0 erhöhen. Es dauerte nicht lange, da gab auch mein Gegner auf. Mit Schwarz kam ich gut aus der Eröffnung - mein Gegner gab ,2 Leichte’ für einen Turm, aber mein Angriff auf den lang rochierten König blieb bestehen und nach Materialverlust hatte er keine Lust mehr – 3:0.

Nach der Zeitkontrolle hatte Max einen Mehrbauern in einem Turmendspiel, Arthur einen Minusbauern in einem Turmendspiel und Matthias eine Mehrfigur, aber sein König stand schlecht.

Matthias (S) entschied sich, nach einer turbulenten Partie, ins Remis zu gehen – wahrscheinlich war auch nicht mehr drin. Max (S) gelang es den gegnerischen König abzusperren und seinen Bauern zu verwerten. Arthur (W) kämpfte 5 ½ Stunden lang, aber sein Gegner spielte sehr sauber und zwang Arthur zur Aufgabe. Endstand 4,5:1,5!

Ein schöner Saisonabschluß und Platz 4.

 

Warum ein fast perfekter Spieltag?

Insgeheim hatten wir gehofft, dass Rochade Rum, nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga vielleicht auf einen Wiederaufstieg verzichten würde. Da die vor uns liegenden Teams von Absam und Schwaz nicht aufsteigen können, wären wir die nächste Option gewesen.

Aber die Rumer wollen einen neuen Versuch in der Westliga unternehmen und wir wünschen ihnen viel Glück.

 

Wir werden einen neuen Anlauf in der Landesliga nehmen und sind stolz auf unsere

,geile Truppe’!

-Günther-

 

4. Spielwochenende in Schwaz

                                                                                                           

Ein perfektes Wochenende

 

Die Landesligarunden 7 und 8 wurden im wunderschönen Saal der NMS in Schwaz ausgetragen. Der Saal befindet sich im 4. Stock und von der Terrasse aus hat man einen traumhaften Ausblick auf die Silberstadt und den umliegenden schneebedeckten Bergen. Dazu schien die Sonne und einige böse Zungen behaupteten, dass sich einige Spieler mehr im Freien, als am Brett aufgehalten haben.

 

In Runde 7 trafen wir auf den SK Reutte und wir konnten mit Mäx Berchtenbreiter, Max Hess, Alman Durakovic, Günther Wachinger, Arthur Kruckenhauser und Matthias Heinz-Leisenheimer eine Supertruppe an die Bretter bringen.

Da Reutte leider nur mit 5 Spielern antrat und Brett 2 freiließ, konnte sich Max einen ,freien Tag’ machen und sich für die Sonntagsrunde fit machen.

Die Eröffnungsphase verlief sehr gut für uns und es kamen interessante Mittelspiele ans Brett. Aber wie so oft, dauerte es bis zur Zeitkontrolle, ehe etwas Zählbares heraussprang.

Alman hatte von Anfang an ,eine wilde Stellung’ am Brett. Der Gegner opferte Material und ging voll auf Almans König los. Aber Alman behielt den Überblick, konnte alles abwehren und ,das Material heimschaukeln’.

Matthias diktierte von Anfang an das Spielgeschehen und spielte auf den schlechtstehenden König, den er schlussendlich auch mitten auf dem Brett matt setzen konnte.  

Auch Mäx war jederzeit ,Herr der Lage’. Einige taktische Geplänkel brachten Mäx 2 Mehrbauern ein, die er in einem Turmendspiel locker verwerten konnte.

Ich stand zwar immer gut, tauschte aber zu viele Figuren und es dauerte etwas, bis ich die richtige Idee finden konnte. Mit Mattdrohungen die feindlichen Figuren binden, die ,Baustelle’ verlagern und in ein gewonnenes Endspiel abwickeln. Schach kann manchmal so einfach sein.

Einzig allen, machte uns Arthur ein bissl Sorgen. Nachdem er bei klarer Überlegenheit und Bauern mehr einen Gegenschlag übersehen hatte, stand er auf Verlust. Aber in beiderseitiger Zeitnot konnte er seinen Gegner noch überlisten und gewann zum 6:0.  

 

Runde 8 bescherte uns die Spg Hall/Mils. Für Matthias spielte diesmal Stefan Kell.

Mein Gegner rasselte in eine vorbereitet Variante und hätte bereits nach 15 Zügen aufgeben können. Nach 2 Stunden führten wir also 1:0.  

Alman bestimmte zwar das Spielgeschehen, aber nach einigen Abtäuschen konnte er den Verteidigungsriegel nicht mehr knacken und einigte sich auf ein Remis.

Stefan hatte einen gewaltigen Raumvorteil. Leider verlor er aber einen Bauern und stand einfach nur schlecht. Um so überraschender kam das Remisangebot seines Gegners und da ließ sich Stefan nicht zweimal bitten.

Mäx hatte einige Probleme mit dem aktiven Spiel seines Gegners und er opferte einen Bauern für eine aktive Stellung. Max spielte eine blitzsaubere Positionspartie und gewann eine Quali und Arthur gewann durch aktiven Druck im Zentrum einen Bauern.

Nach der Zeitkontrolle und einigen vergebenen Gewinnfortsetzungen musste Arthur ins Remis einwilligen.

Mäx gab noch einen Bauern, verschaffte sich in einem Turmendspiel aber einen gewinnbringenden Freibauern.

Max stellte zwar die Quali wieder ein, bekam aber eine permanente Fesselung, aus der sich seine Gegnerin nur mehr durch Figurenverlust befreien konnte.

Zeitgleich gaben sich die GegnerInnen geschlagen – Endstand 4,5:1,5.

                                                                                                                                          -Günther-

3. Spielwochenende in Kufstein 

 

Kantersieg und unglückliche Niederlage

 

Veranstalter der Runden 5 und 6 waren wir, Schach ohne Grenzen.

In der Turnhalle der Neuen Mittelschule 2 hatten wir, wie immer, optimale Spielbedingungen. Natürlich waren die Vorarbeiten sehr intensiv. Die Halle musste mit Teppichboden belegt, Tische, Stühle, Bretter und Figuren aufgestellt werden. Vielen Dank an unsere freiwilligen Helfer Jana, Franz, Roland mit Simon und Patrick und Herbert

Ina sorgte an beiden Tagen für eine optimale und abwechslungsreiche Versorgung für 60 Spieler, Schiris und zahlreichen Kiebitzen. Hier danken wir "unserer" Oma, die uns immer wieder mit leckerem Kuchen versorgt!

 

In der Samstagsbegegnung traten wir mit Max Hess, Alman Durakovic, Günther Wachinger, Gerhard Rosner, Arthur Kruckenhauser und Matthias Heinz-Leisenheimer gegen Innsbruck-Pradl an.

Vorweggenommen, es wurde ein 5,5:0,5 Kantersieg, aber die Höhe des Sieges spiegelt nicht die Intensität des 5-stündigen Wettkampfes wider.

Max (mit Schwarz) diktierte von Anfang an das Spielgeschehen und konnte im Mittelspiel eine Quali gewinnen. Der Gegner bekam aber einen nicht zu unterschätzenden Königsangriff. Max gab den Materialvorteil wieder zurück und landete in einem Bauernendspiel. Hier übersah der Gegner eine Remisfortsetzung und Max gewann.

Alman (W) konnte in ein Turmendspiel abwickeln und lieferte ein Musterbeispiel mit aktivem Turm in der 7. Reihe ab. Ein Lehrbeispiel nicht nur für seine Schachschüler!!  

Mit starker Zentrumskontrolle stand ich (S) vor der Wahl, die strategischen Vorteile langsam auszubauen oder einen Bauern zu opfern und auf Königsangriff zu setzen. Ich entschied mich für letzteres, was natürlich Gefahren mit sich bringt, falls der Angriff nicht durchschlägt. Mein Gegner griff in Zeitnot fehl und ich konnte durch eine ,nette Kombi’ Material gewinnen. Der volle Zähler war dann kein Problem mehr.

Gerhard (W) stellte seine Figuren in Richtung Königsangriff auf, aber seine Gegnerin wehrte alle Angriffsversuche ab und die Partie endete in einer gerechten Punkteteilung.

Mit einem starken Zentrum versuchte Arthur (S) etwas Zählbares zu erreichen. Durch richtigen Abtausch bekam er einen starken Springer gegen einen schlechten Läufer. Technisch sauber holte er sich einen Bauern und gewann das Endspiel.

Matthias (W) spielte auch dieses Mal wieder eine dynamisch kontrollierte Partie. Auch hier zeigte sich, wie tödlich ein Turm in der 7. Reihe sein kann. Die Drohungen waren nicht mehr zu parieren und Matthias gewann souverän.

 

              ********* 

 

Am Sonntag verschob Schiedsrichter Armin Baumgartner den Spielbeginn, auf Grund des starken Schneefalls, um 15 Minuten nach hinten.

Wir mussten gegen die Spg Fügen-Mayrhofen antreten und brachten Alman Durakovic, Günther Wachinger, Arthur Kruckenhauser, Matthias Heinz-Leisenheimer, Christin Anker und Ernst Ludes an die Bretter.

Almans Gegner kam nicht und wir führten somit mit 1:0.

Nachdem ich (S) mit Vorteilen aus der Eröffnung kam und mit einem Springer-Einschlag auf f2 sehr schnell die Partie entscheiden konnte, stand es 2:0 und wir durften auf einen weiteren Mannschaftssieg hoffen, da auch Arthur und Matthias optische Vorteile hatten.

Der weitere Verlauf des Wettkampfes war dann nicht so prickelnd. Arthur (W) stand plötzlich auf Bruch, Matthias (S) verlor einen Bauern, Christin (W) stellte eine Quali ein und Ernst (S) hatte einen schwachen Isolani.

Matthias fand kein Mittel mehr und musste ,die Waffen strecken’ – 2:1.

Nach der Zeitkontrolle konnte Arthur dann doch in ein Dauerschach entschlüpfen -2,5:1,5.

Leider aber vergab Ernst ein Remis in einem Bauernendspiel durch einen fehlerhaften Bauerntausch und Chrissis hartnäckige Gegenwehr wurde leider nicht belohnt – 2,5:3,5 – SCHADE!    

 

Nach einem solchen Wochenende freut man sich natürlich sehr, wenn von Schachfreunden ein "Lob" für die gelungene Veranstaltung bei uns ankommt - VIELEN DANK DAFÜR!        

-Günther-

2. Spielwochenende in Jenbach

Das Wochenende der vergebenen Chancen

 

Die Runden 3 und 4 wurden dieses Mal in Jenbach ausgetragen.

In der Samstagsrunde mussten wir gegen Rochade Rum antreten und wir wollten in der Besetzung Günther Wachinger, Gerhard Rosner, Arthur Kruckenhauser, Stefan Kell, Christin Anker und Dieter Schmid etwas Zählbares mit nach Hause nehmen.

 

Die Eröffnungsphase verlief sehr zufriedenstellend. Gerhard, Arthur, Stefan und Dieter hatten aktive Stellungen.

Hätte Dieter seine aktive Springerstellung auf e5 mit f4 einzementiert, wäre es schon fast eine Gewinnstellung gewesen. Aber leider fand er nicht die richtige Fortsetzung und sein Gegner bekam langsam Oberwasser. Ein Einsteller beendete die Partie.

Auch Stefan wollte zu schnell zu viel, übersah einen Konter seines Gegners und musste mit einem Bauern weniger weiterkämpfen. Bei mir war eine Stellung entstanden, bei der beide Seiten nur mit riskanter Fortsetzung Gewinnversuche hätten unternehmen können. Das Remis war o.k..

In der Zeitnotphase fand Arthur eine studienartige Abwicklung, die sofort zum Sieg führte- Super!

Leider stellte Chrissi in Gewinnstellung ihre Mehrfigur im 39. Zug ein und musste in ein verlorenes Turmendspiel abwickeln. Stefan konnte das Damenendspiel mit einem Bauern weniger Remis halten.

Leider fand Gerhard in der Schlußstellung nicht die richtige Gewinnidee und ließ sich auf eine Zugwiederholung ein. Schade – 2,5:3,5 –

 

Wer gedacht hatte, so unglücklich könnte kein zweiter Wettkampf verlaufen, sah sich jäh getäuscht, denn gegen Völs/HAK nahm ,das schwarze Wochenende’ seine Fortsetzung.

Die Punkteteilungen der Schwarzpartien von Stefan und Dieter gingen voll in Ordnung.

Chrissis Gegner verhunzte seinen Drachen und wollte ohne Rochade auskommen. Die Strafe folgte auf dem Fuß, Chrissi öffnete die Mitte und konnte einen schönen Sieg landen.

Leider fand Gerhard in keiner Phase der Partie den richtigen Zugriff und musste sich immer mehr zurückdrängen lassen. Materialverlust und Aufgabe war die Folge.

Was bei Arthur und mir ablief, wird uns noch einige schlaflose Nächte kosten. Aus der Eröffnung heraus dominierten wir unsere Gegner bis weit ins Mittelspiel.

Arthur wickelte folgerichtig in ein Turmendspiel ab mit einer +7-Bewertung aber leider endete die Partie in einem Remis. Meine Stellung war sehr taktisch geprägt (mehrmals eine +3 Stellung) und ich dachte einige Male, mein Gegner müsse aufgeben. Ein Lob an meinen ehemaligen Mannschaftskollegen aus Zweitbundesligazeiten in Pang, der immer wieder etwas finden konnte. Zermürbt und wahrscheinlich mit Konditionsschwächen stellte ich die Partie mit dem 40. Zug ein.

Und mit diesem 2,5:3,5 standen wir wieder mit leeren Händen da.

Ein Wochenende, an dem wir noch ein wenig knabbern werden!

        -Günther-

   ....

1. Spielwochenende in Absam

,TRAUMSTART in der Landesliga’

 

Als Aufsteiger weiß man nie so recht, was in der neuen Liga auf einen zukommen wird.

Die erste Doppelrunde in Absam bescherte uns gleich den Gastgeber und letztjährigen Vizemeister  SK Absam.

 

Wir hatten uns einen guten Start vorgenommen, konnten wir doch mit Mäx Berchtenbreiter, Andi Ciolek, Günther Wachinger, Gerhard Rosner, Arthur Kruckenhauser und Matthias Heinz-Leisenheimer eine starke Truppe an die Bretter bringen.

 

Der Verlauf war natürlich traumhaft! Andi konnte unseren ersten Landesliga-Einzelsieg verbuchen. Eine Mattdrohung wehrte sein Gegner so ungeschickt ab, dass er dabei eine Figur verlor.

Da wollte Mäx nicht nachstehen. Er holte sich 2 Bauern am Damenflügel, wehrte das Gegenspiel locker ab und sorgte mit einer Kreuzfesselung für eine beruhigende 2:0 Führung.

 

Fazit nach 2 Stunden Spielzeit: Matthias und ich hatten strategische Vorteile – Gerhard und Arthur mussten schwer kämpfen, um überhaupt noch spielbare Stellungen zu bekommen.

 

Nachdem ich meinen Gegner total überspielt und mir 2 Bauern geholt hatte, gab ich ihm leider etwas Gegenspiel. Aber nach Damentausch war ,der Kas’ gebissen’ und mein Freibauer garantierte den vollen Zähler – 3:0.

Gerhard und Arthur konnten sich in ein Turmendspiel mit Minusbauer retten und nach der Zeitkontrolle waren beide Endspiele unverlierbar. ,Gut gekämpft, Jungs!’

Nachdem auch Matthias im Mittelspiel seinen Gegner total überspielt hatte, war es nur noch eine Frage Zeit, wann dieser aufgeben würde. Ein hübsches Mattnetz beendete diese Partie!

Das war ein Auftakt nach Maß – 5:1  Supi!

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Mit Spannung erwartet ging es in Runde 2 gegen den Stadtrivalen SPG Kufstein/Wörgl.

 

Das Team Mäx Berchtenbreiter, Alman Durakovic, Andi Ciolek, Günther Wachinger, Gerhard Rosner und Arthur Kruckenhauser sollte die Gunst der Stunde nutzen und für einen Traumstart sorgen.

Nach der Eröffnungsphase schien alles gerichtet. Mäx hatte bereits eine Figur mehr, die sein Gegner für einen angeblichen Angriff geopfert hatte und das 1:0 war garantiert.

Andi besaß eine Mehr-Quali und Arthur stand ,einfach auf Gewinn’.

Alle anderen diktierten das Geschehen auf dem Brett.

Leider übersah Alman einen Zwischenzug seines Gegners und geriet in eine unhaltbare Stellung 1:1.

Bei vollem Brett bekam ich ein Remisangebot, was ich, angesichts der gut stehenden Partien, annahm.

Kurz vor der Zeitkontrolle gewannen dann auch Arthur und Andi – 3,5:1,5 – yes!!

Jeder erwartete anschließend, dass sich Gerhard, der die bessere Stellung hatte, mit seinem Gegner auf eine Punkteteilung einigen würde. Aber sein Gegner wollte nicht und beide kämpften dann noch bis in die sechste Stunde einen einsamen Kampf im sonst leeren Turniersaal.

Leider geriet dann Gerhard mit einem unglücklichen Springertausch in eine unhaltbare Stellung und musste die Waffen strecken- schade.

 

Endstand 3,5:2,5 Tabellenführung – eine schöne Zeitaufnahme!

   -Günther-

Auslosung

 

 

 

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